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groovy.
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gna.
... jetzt bin ich schon mal echt gespannt ... aber heute im Bayrischen Wald bin ich auf diese Destille gestoßen und ich konnte nicht an mir halten ... =o)))
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hmmmm ...
Weitere interessante Links dazu:
http://www.ccc.de/updates/2009/aufruf-pe
http://ak-zensur.de/
Fazit: Informiert Euch über die wirklichen Fakten und lasst Euch nicht durch unbewiesene Zahlenspielereien und Unwahrheiten beeindrucken. Wenn Ihr auch nicht wollt, dass die Internetausdrucker heimlich beliebige mißliebige Seiten in unserem Netz zensieren, anstatt die wirklich illegalen Inhalte mit rechtstaatlichen Mitteln zu entfernen, dann werdet jetzt aktiv! [...]
[Quelle: http://www.ccc.de/updates/2009/a
Was will man von Politikern schon erwarten, die das Versenden einer SMS als technische Leistung betrachten ... !?
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es ist anstrengend ...
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tjaja ...
Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen, die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als "Freund der Erde" begreift...
Fazit: der Gedanke, den der Film verfolgt ist gut - der Film ist schlecht.
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blah.
Das ist das erklärte Ziel.
Macht auch Spaß, nur heute habe ich mich irgendwie in einem Wohngebiet verfranzt, daß ich ein paar Mal schon dachte umkehren zu müssen. Als mir dann auch noch eine Bäuerin auf einem Feldweg vors Rad sprang war mein Glück perfekt. Hat mich irgendwie spontan an den Autofahrer erinnert, der vor ein paar Tagen meinte mich anhupen zu müssen, weil ich mir erlaubt hatte 50m vor seinem Auto in der 30er Zone auf die Straße zu wechseln. Im Gegenteil zu dem Vollpfosten hat sich die Bäuerin tausendmal bei mir entschuldigt und es ist ja auch grad nochmal gut gegangen.
So unterschiedlich sind die Leuts.
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amüsiert.
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och jo
Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (Kirk), Zachary Quinto (Spock), Simon Pegg (Scotty) und Karl Urban (Pille) legt der Film bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten.
Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie zum Beispiel das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des "Enterprise-Beamers" auf sich hat. Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.
Ich möchte mich gerne dem Fazit von Tim Fischer anschliessen: Mit dem elften Film hat J.J. Abrams nicht nur den besten Teil der "Star Trek"-Reihe geschaffen, sondern auch ein durchweg unterhaltsames und mitreißendes Science-Fiction-Abenteuer, das jeden Genrefan begeistern dürfte.
Weiter möchte ich Euch allen die Seite zum Film ans Herz legen ... viel Spaß!
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was nen geiler Film!
... hatter ja mal was Recht ... und so halte ich das auch!
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working!
[...]
Diesmal wird Robert Langdon vom Vatikan höchst selbst nach Rom gerufen, da man auf die Expertise des bekennenden Atheisten angewiesen ist. Und die Lage der katholischen Kirche stellt sich in der Tat dramatisch dar: Der Papst ist frisch verstorben, die Konklave zu Wahl eines Nachfolgers grade dabei zu beginnen, da werden vier Kardinäle entführt und der Vatikan mit seiner Vernichtung durch eine neuartige Bombe bedroht. Dahinter steckt die eher wissenschaftlich orientierte Bruderschaft der Illuminaten, die seit 400 Jahren noch eine Rechnung mit den Katholiken offen hat, die nun ein für alle mal beglichen werden soll.
[...]
Fazit: Der Film hält sich nicht ganz an das Buch, ist aber auf alle Fälle einen Abend im Kino wert! Um den Anforderungen eines Kinofilms gerecht zu werden, entfernte und kürzte der Regisseur einige Nebendarsteller und Inhalte:
- Der Camerlengo (im Roman Carlo Ventresca, im Film Patrick McKenna), der Oberst der Schweizer Garde (im Roman Olivietti, im Film Richter) sowie der Zeremonienmeister (Mortati → Strauss) tragen andere Namen. Das Gift, das den Papst tötete, wurde ebenfalls umbenannt. Außerdem ist der Olivietti im Film kein Mitglied der Schweizergarde, sondern der vatikanischen Polizei. Die Aufgabe des Hauptmanns Rocher wird von Vater Simeon übernommen.
- Vittorias Rolle ist im Film weniger bedeutend, da statt ihres Vaters ein Kollege im CERN ermordet wurde und somit ihr persönlicher Wunsch nach Rache entfällt.
- Während im Roman ein eingebranntes Ambigramm auf Leonardo Vetras Leiche die Verbindung zu den Illuminati herstellt, geschieht dies im Film durch eine schriftliche Botschaft an den Vatikan.
- Im Gegensatz zum Roman trifft Vittoria erst im Vatikan auf Langdon und wird nicht vom Assassinen entführt.
- Im Roman spricht der Assassin beim Telefongespräch mit Langdon und weiß daher, dass er ihn verfolgt. Im Film wird er erst beim ersten Mord auf ihn aufmerksam und schreibt im Brief beim zweiten Mord über ihn.
- Maximilian Kohler, der Generaldirektor des CERN, kommt in der verfilmten Geschichte nicht vor. Deshalb muss statt des „Samariters der elften Stunde“ der Assassine selbst auf den geplanten Mord am Camerlengo hinweisen.
- Das Reporter-Duo der BBC fehlt ebenfalls im Film. Stattdessen werden diverse Kommentare der Medien in verschiedenen Sprachen gezeigt, um die weltweite Aufmerksamkeit für das Geschehen zu verdeutlichen.
- Das Gerücht um den vergifteten Papst wird in einem Brief übermittelt.
- Der Assassine stirbt durch eine Autobombe und wird nicht von Vittoria und Langdon über die Brüstung der Engelsburg gestoßen.
- Der aus allen vier Ambigrammen zusammengesetzte Illuminati-Diamant wird durch ein Zeichen ersetzt, das direkt zum Grab des heiligen Petrus weist, ohne dass eine göttliche Eingebung des Camerlengo nötig ist.
- Im Film fliegt der Camerlengo ohne Langdon im Hubschrauber, während im Buch Langdon derjenige ist, der den Vatikan vor der Katastrophe bewahrt und sich mit einer Plane aus dem Hubschrauber rettet.
- Am Ende des Films fehlt der Hinweis, dass der Camerlengo der durch künstliche Befruchtung gezeugte leibliche Sohn des verstorbenen Papstes ist.
- Im Roman werden alle vier Anwärter auf das Papstamt ermordet und Zeremonienmeister Mortati zum neuen Papst gewählt. Im Film wird jedoch der letzte gerettet (und später zum Papst gewählt).
- Im Film wird Robert Langdon mehrfach auf die Ereignisse aus dem Film Sakrileg angesprochen. Bei den Romanen ist Sakrileg hingegen erst nach Illuminati erschienen.
- Am Ende des Films verbrennt sich der Camerlengo innerhalb des Petersdoms, nicht wie im Buch auf dem Petersplatz vor der Menschenmenge.
- Im Buch erhält Langdon den Illuminati-Diamanten als ständige Leihgabe vom Vatikan, im Film stattdessen Galileos Werk Diagramma della Verità.
- Die im Buch angedeutete und in einem der letzten Kapitel ausgelebte Liebesgeschichte zwischen Langdon und Vetra fehlt im Film vollständig.
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gutes Popcornkino
hr hr hr ... =o)
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erfreut.
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amüsiert.
Zugegeben - ich habe zu Beginn der Saison nicht mehr an den direkten Wiederaufstieg geglaubt, aber das hammse sehr gut gemacht. Und wer im Relegationsspiel zweimal so überlegen gewinnt, hat es verdient in die 1. Bundesliga aufzusteigen!
Was ein Fest gerade! JUHU! \o/
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SEHR erfreut!
Im Streit um geeignete Maßnahmen gegen im Internet dokumentierten Kindesmissbrauch ("Kinderpornographie") wird von Befürwortern bloßer Sperren angeführt, dass es oftmals nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich sei, die Inhalte zu entfernen oder der Urheber habhaft zu werden.
Jetzt machte Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) die Probe aufs Exempel, analysierte mit automatischen Verfahren die diversen europäischen Sperrlisten und schrieb die Provider an, auf deren Servern sich laut der Listen kinderpornographisches Material befinden soll. Mit beeindruckender Resonanz: Innerhalb der ersten 12 Stunden nach Aussenden der Mails wurden bereits 60 Webauftritte gelöscht.
Weitere Resultate und Erkenntnisse:
- Die ersten Reaktionen bzw. Löschungen folgten bereits nach wenigen Minuten und kamen unter anderem aus den USA, Holland, Dänemark, Russland sowie Deutschland.
- Drei der jetzt vom Netz genommenen Webauftritte befanden sich auf Servern in Deutschland.
- Insgesamt wurden automatisiert 348 verschiedene Provider in 46 Ländern angeschrieben und über rund 1943 gesperrte vorgeblich illegale Webseiten informiert. Eine manuelle inhaltliche Analyse der Webseiten hat vorher nicht stattgefunden.
- 250 Provider haben auf die Anfrage geantwortet, haben aber hauptsächlich legale Inhalte gefunden; mit Stichproben konnten diese Angaben bestätigt werden.
- Zehn Provider gaben an, ingesamt 61 illegale Inhalte entfernt zu haben. Mit einer einfachen E-Mail kann man also schon viel erreichen.
- Bei der überwiegenden Mehrheit der Webseiten, darunter einigen aus Deutschland, zeigte sich bei der Überprüfung durch den Provider, dass die Webseiten kein kinderpornographisches, teils überhaupt kein irgendwie beanstandbares Material enthielten - die Webauftritte waren folglich zu Unrecht gesperrt. In Finnland werden zudem auch mehrere inländische Webseiten blockiert, die sich kritisch mit den dortigen Internet-Sperren auseinandersetzen.
- Die Provider wurden bislang nicht darüber informiert, dass die bei ihnen gehosteten Webauftritte auf einschlägigen Sperrlisten geführt wurden.
- Wenn sie darauf hingewiesen werden, sind die Provider zur Kooperation bereit und entfernen illegale Inhalte umgehend.
- Teilweise handelte es sich bei dem gesperrten Material um "gecrackte" Webauftritte, also solche, die durch Ausnutzen von Sicherheitslücken zur Verbreitung fremden Materials missbraucht wurden. Auch hier zeigten sich die Provider sehr dankbar für die Hinweise.
Die Abschaltung von Webauftritten mit kinderpornographischen Inhalten dauert nicht länger als die Übermittlung einer Sperrliste. Dies führt die Argumentation der Befürworter des bloßen Sperrens ad absurdum - es gibt keinen sachlichen Grund, strafbare Inhalte im Netz zu belassen und sie für alle einschlägig Interessierten mit minimalem Aufwand weiterhin zugänglich zu halten.
Was für eine Bürgerinitiative wie den Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur möglich ist, sollte für die deutsche Regierung und Strafverfolgungsbehörden ein Leichtes sein und die hier erzielten Ergebnisse deutlich übertreffen können.
Löschen statt Sperren - von Beginn an die Forderung des AK Zensur - ist möglich!
... mir ist das einfach so wichtig, daß sich das verbreitet, daß ich diesen Artikel 1 zu 1 kopiert habe und hier online gestellt habe!
Aussender: Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)
Web: http://ak-zensur.de/
Pressekontakt:
Alvar Freude
presse@ak-zensur.de
(0179) 13 46 47 1
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es geht also doch!
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Du übernimmst die Rolle des Kuriers Cole McGrath, und das Schicksal dieser Welt liegt buchstäblich in deinen Händen: Ein Paket, das dir anvertraut wurde, explodiert und legt sechs Straßen in Schutt und Asche. So beginnt der Absturz von Empire City in Chaos und Gewalttätigkeit. Seuchen greifen um sich, Gangs treiben die Polizei in die Flucht, und die Regierung verhängt eine strenge Quarantäne über das gesetzlose Land.
Auch Cole ist recht mitgenommen. Wie durch ein Wunder überlebt er die Explosion, doch als er zwei Wochen später wieder zu Bewusstsein kommt, hat das Chaos bereits um sich gegriffen. Und er verfügt plötzlich über unerklärliche elektrische Kräfte. Weil er im Mittelpunkt der Explosion stand, wird ihm die Schuld dafür in die Schuhe geschoben. Kann Cole den Ursprung der Katastrophe entdecken und seinen Mitmenschen helfen, oder rettet er einfach seine eigene Haut?
[...]
Klingt nett ...
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mal sehen ...